Wege raus aus dem Dunkel
Borderline verstehen – Teil I
Borderline verstehen – Teil I

Borderline verstehen – Teil I

Eine neue Reihe von mir, um die einzelnen Diagnosekriterien auch als Nichtbetroffene:r ein bisschen besser verstehen zu können.

Ein wenig Theorie vorab

In Deutschland sind ca. 1- 2% der Bevölkerung von einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) betroffen. Die BPSnach dem ICD10*, F60.3 diagnostiziert. In anderen Ländern nach dem DSM-5*². Beide unterscheiden sich in Kleinigkeiten, können aber wie folgt in neun Kriterien zusammen gefasst werden:

  1. Übertriebenes Bemühen, Verlassenwerden zu vermeiden (z.B. Klammern, Suizidandrohungen)
  2. Impulsivität, ohne Berücksichtigung auf Konsequenzen; potentiell selbstschädigendes Verhalten, z.B. Drogenmissbrauch, wechselnde Sexualpartner, Tablettenmissbrauch
  3. Störung des Selbstbildes, der Ziele und innerer Präferenzen (Identitätsstörung)
  4. Chronisches Gefühl von Leere
  5. Intensive aber instabile/ unbeständige Beziehungen (Idealisierung, Abwertung)
  6. Selbstdestruktives Verhalten mit parasuizidalen Handlungen und Suizidversuchen/ -androhungen
  7. Neigung zu Wutanfällen und Aggressivität
  8. Vorübergehende paranoide oder dissoziative Symptome
  9. Starke, unberechenbare Stimmungsschwankungen (eher stunden- als tageweise)

Von diesen 9 Kriterien müssen mindestens 5 erfüllt sein, um eine Borderline-Diagnose zu stellen. Wichtig dabei ist, dass diese Diagnose nur von Fachärzten und nicht zu leichtfertigt gestellt werden darf.

Kriterium 1 (Verlassensängste) und 6 (Selbstverletzungsverhalten und Suizidandrohungen)

So weit so gut. Das sind jetzt also die Kriterien. Die Theorie. Aber wie sieht es aus, wenn man mit einer Borderline-Störung lebt und diese Kriterien nicht mehr nur Theorie sind, sondern dein Handeln beeinflussen? Du von ihnen beeinflusst wirst, teilweise sogar von ihnen gesteuert scheinst, ohne selbst Kontrolle zu haben?

Hierzu eine kleine Geschichte:


„Du willst doch jetzt nicht gehen? Mich hier alleine lassen? Mit meinen Rasierklingen und den Messern hier? …“, mit rot aufgequollenem, verzerrtem Gesicht sieht sie ihn an. „Ich weiß nicht, was ich mit denen mache, wenn du jetzt…“. Der Rest des Satzes geht in einem tränentriefenden Schluchzer unter. Er steht vor ihr. Guckt sie an. Sie senkt den Kopf, kann ihn nicht anblicken. Weiß nicht, was sie dort sieht. Abscheu? Ekel? Mitleid? Kälte? Sorge? Sie will es nicht wissen. Begreift nicht, was gerade passiert. Die Welt scheint stillzustehen. Alles ist ein Traum. Ihre Gedanken rasen. Laut schreit es „WARUM?!“ und „NEIN!!“ in ihrem Kopf. Sie versteht es nicht. „Drohst du mir damit, dass du dir etwas antust, wenn ich gehe?!?“ Sie schreckt hoch. Seine Stimme ist beherrscht. Ruhig. „Das kann doch nicht dein Ernst sein.“ „Nein, natürlich nicht…“, bringt sie schluchzend hervor, obwohl sie genau das tut. „Ich will nur…“. Es kommt so plöztlich. Nein, nicht wirklich. Sie hat es geahnt. Hat es gewusst. Schon länger. Wollte es aber nicht sehen. Hat versucht, ihre Intuition zu ignorieren. Denn es kann ja nicht sein. Sie sind doch glücklich. Oder…? Sie ist bereits betrunken, das hilft nicht wirklich. Aber ist das ihre Schuld? Nein, sagt sie sich. Er hatte versprochen, früh am Abend wieder zu kommen. Nur kurz wegzubleiben. Sich nur kurz zu verabschieden. „Kurz“, das war vor 5 Stunden. Fünf Stunden, in denen sie erst im Zimmer, dann draußen auf ihn gewartet hat. Fünf Stunden, in denen die Anspannung immer weiter stieg. Sie saß draußen mit David und hat getrunken. Hat ihm erzählt, dass sie auf ihn warte. Hat ihn stoisch vor David verteidigt. Meinte, er würde bald kommen. Obwohl David wieder und wieder behauptet hatte, dass er schon längst zurück wäre, wenn sie ihm wichtig wäre. Dass er nicht den Abend woanders verbringen würde, wenn sie ihm wichtig wäre. Vor allem, wo sie doch nur so wenig gemeinsame Zeit hatten. Sie hat ihn verteidigt. Ausreden ge- und erfunden. Die Bahn. Der Weg. Der Verkehr. Gesagt, er komme gleich. Sie sei sich sicher. Doch er kam und kam nicht. Also hat sie getrunken. Wollte das sich heranschleichende Gefühl der Angst betäuben. Irgendwann ist sie angetrunken und enttäuscht auf ihr gemeinsames Zimmer gegangen. Wie kann das sein?! Wie kann er ihr das antun? Sie ist den Tränen nahe. Ihr Herz rast. Ihr Kopf dreht sich – und das nicht nur vom Alkohol. Panik steigt langsam aber sicher auf. Was, wenn ihm etwas passiert ist und er tot ist? Sofort schämt sie sich für diesen Gedanken. Nein, er kommt nur einfach nicht. Sie sitzt im Zimmer und weiß nicht, was sie tun soll. Irgendwann taucht er dann doch auf. Noch bevor er etwas sagt spürt sie, das etwas nicht in Ordnung ist, das irgendetwas anders ist. Doch sie weigert sich, das zu akzeptieren, zu sehen. Also verhält sich so wie immer. Will mit ihm schlafen, er drückt sie nach unten, hält sie dort. Will nichts anders. Und gleichzeitig scheint er nicht wirklcih da zu sein. Sie auch nicht. Fühlt sich unwohl, aber redet sich ein, alles sei in Ordnung. Auch nachdem er fertig ist. Zumindest eine kurze Zeit, dann geht es nicht mehr. „Ist irgendwas passiert? Was ist los?“, fragt sie ihn. „Nichts, alles in ok“. „Das stimmt doch nicht. Ich merke es doch. Irgendetwas ist los. Was ist es?“ Er gibt auf. Aus dem nichts sagt er, dass er sich trennen will. Seine Prioriäten seien jetzt andere, haben sich verschoben. Das war’s. Einfach so. Kalt. Ohne lange Vorrede. Ohne irgendetwas. Keine wirkliche Begründung. Nichts. Geschockt sitzt sie da, weiß nicht, wie sie reagieren soll. Dann kommen die Tränen. Ihr Kopf deht sich. Ihr Herz rast. Atmen ist plötzlich unfassbar anstrengend. Ihr Inneres zerreißt. Als steckten mehrere Messer in ihren Eingeweiden und würden umhergedreht werden. Ihr wird übel. Nein, das kann nicht sein. Träumt sie? Ein Albtraum? Sie kneift sich, aber sie ist wach. Selbsthass prasselt auf sie nieder: „Wieso habe ich nur gefragt?! Hätte ich das nicht getan, wäre jetzt alles noch in Ordnung.“ Irgendwo tief im Inneren weiß sie, dass das nicht stimmt. Dass es das Unaussprechliche nur herausgezögert hätte. Und dennoch. Sie hasst sich dafür, dass sie es bemerkt hat und ihn darauf angesprochen hat. Was soll sie denn jetzt nur tun? Alleine? Wie soll sie weiterleben? Wie soll sie OHNE IHN leben? „Unmöglich“, denkt sie. Wieder kommt ein Schwall Tränen hervor. Er hält sie im Arm, will sie beruhigen. Dann sagt er, dass er jetzt geht. „Kannst du nicht heute noch bleiben? Bitte?? Ich weiß nicht, was ich tue, wenn du jetzt gehst…Ich kann ohne dich nicht leben!!! Ich halte das nicht aus!!“ Eine erneute Drohung. Aus der Verzweiflung geboren. Ein kläglicher Versuch, ihn zu halten. Nur noch ein kleines bisschen länger. Er darf jetzt nicht gehen. Panik macht sich in ihr breit, ihr Kopf scheint zu platzen. Wenn er jetzt geht – wie soll sie die Nacht überstehen? Doch er steht auf, nimmt seine Sachen und verlässt den Raum. Verlässt sie. Lässt sie klein und gebrochen zurück. Sie sitzt auf dem Bett. Starrt vor sich hin. Versucht zu verstehen, was passiert ist. Versucht den Schmerz im Inneren nicht zu spüren. Das Feuer, dass ihre Eingweide zu verbrennen droht, zu ignorieren. Geht nicht. Also trinkt sie den Vodka, den sie extra für sie beide gekauft hat. Er hilft auch nicht. Naja, ein bisschen. Zumindest kann sie sich jetzt hinlegen und schlafen. Ihre Gedanken schweifen kurz zu den Rasierklingen im Bad. Aber sie kann sich nicht bewegen. Ist zu schockiert. Erst einmal schlafen, denkt sie. Zum Glück hilft der Alkohol dabei.

Es dauert, bis sie sich wieder fängt. Bis sie halbwegs zurecht kommt. Schämt sich in Grund und Boden, dass sie ihm gedroht hat. Versucht hat, ihn mit Erpressung bei sich zu halten. Was hat sie sich dabei nur gedacht?! Gar nichts, da ist sie sich sicher. Denn sie konnte in dem Moment nicht mehr denken. Da waren nur noch Schmerz und Angst. Panische Angst. Angst, die wieder hoch kommt, wenn sie daran zurück denkt. Angst, alleine zu sein. Angst, es alleine nicht zu überleben. Angst, für immer alleine zu sein. Aber ein wenig stolz ist sie im Nachhinein auch, denn sie hat sich nichts angetan. Nicht selbstverletzt. Zumindest jetzt noch nicht. Das kommt später. Viel später. Einige Jahre später. Als die Verzweiflung sie niederdrückt und sie nicht mehr weiß, wie sie weiter machen soll. Wo sie die Kraft herbekommen soll. Es hat schon lange nichts mehr mit ihm zu tun. Darüber ist sie hinweg. Über die Anstrengungen und Hürden, die ihr das Leben in den Weg legt, allerdings nicht. Die rauben ihr sämtliche Energie. Bis irgendwann nur noch ein „Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Wie soll ich das schaffen? ICH WILL NICHT MEHR! Lasst mich alle in Ruhe!“, in ihrem Kopf hallt. Da nimmt sie irgendwann doch die Messer und dann die Klinge. Schneidet in ihren Unterarm, in ihre Oberschenkel – und kann endlich frei atmen. Der Druck und die Anspannung fallen von ihr ab. Ruhe breitet sich aus. Zumindest für einen kurzen Augenblick. So viel Ruhe, wie sie seit Jahren nicht mehr verspürt hat. Ein Gefühl der Entspannung macht sich breit. Ein Gefühl, das süchtig macht. Da nur kurzfristig anhält. Das dazu führt, dass sie weiter macht. Bis sie irgendwann ins Handgelenk schneidet. Nicht, weil sie Suizid begehen will. Nein, das nicht. Es gibt Menschen, denen sie das nicht antun kann. Nur so aus Interesse. Einfach mal gucken, wie schwer oder leicht es ist. Gucken, was passiert. Und es sieht so schön aus, wenn das Blut den Arm hinunterläuft. Künstlerisch fast. Schmerzen verspürt sie keine. Die kommen erst später. Die Ruhe und Entspannung kommen aber sofort. „Parasuizidale Handlung“, hat ihr Therapeut das genannt. Sie sieht das anders, aber sie ist auch keine Therapeutin. Und doch weiß sie, tief im Inneren, dass es so nicht weitergehen kann. Sie muss aufhören. Sie will aufhören. Zumindest für den Moment.


Die Geschichte im Kontext der Kriterien

Etwa 10% der Borderline-Erkrankten sterben durch Suizid. Deutlich mehr haben bereits einen oder mehr Suizidversuche hinter sich oder zumindest schon einmal damit gedroht.

Im ICD 10, F60.3 (emotional instabile Persönlichkeitsstörung Typ Borderline) wird unter anderem die Neigung zu selbstdestruktivem Verhalten mit parasuizidalen Handlungen und Suizidversuchen genannt. Parasuizidales Verhalten ist selbstverletzendes Verhalten, bei dem der Suizid nicht angestrebt ist und der Tod auch nicht eintritt. Selbstverletzendes Verhalten kann alles Mögliche sein: Kopf gegen die Wand schlagen, Zigarettenkippen auf der Haut ausdrücken, sich selbst schlagen, sich kratzen bis es blutet, ritzen (mit Klinge schneiden).

Das Verhalten dient oft dazu, die innere, nicht auszuhaltende Anspannung abzubauen. Den inneren Druck, der so stark ist, dass es keinen Ausweg zu geben scheint, los zu werden. Der Druck wird so stark, dass sich die Gedanken nur noch darum kreisen, wie man ihn irgendwie los wird. Beenden kann. Die Sehnsucht nach ein wenig Erleichterung, Entspannung und Ruhe ist schwer auszuhalten. Die Lösung: Selbstverletzung, zum Beispiel mit Hilfe einer Rasierklinge. Denn das Setzen eines Reizes irgendwo auf der Haut sorgt für innere Entspannung. Der Schnitt tut in dem Moment, in dem man ihn sich zufügt, meist nicht weh, aber selbstverständlich spürt der Körper, dass dort etwas ist. Der innere Druck lässt nach. Als würde man dadurch dem Körper eine Möglichkeit eröffnen, den inneren Schmerz nach außen abzugeben. Wie ein Ventil, durch das man Überdruck los wird. Dieser gezielte körperliche Schmerz kann den Fokus wegnehmen von der inneren Anspannung und sorgt für etwas mehr Ruhe und freien Atem. Durch die Selbstverletzung scheint sich die Anspannung aufzulösen. Wird erträglicher. Zumindest, für einen kurzen Moment. Denn es hält nicht lange an. Und schon beginng der Teufelskreis.

Manchmal wird die Selbstvereltzung auch verwendet, um sich selbst überhaupt wieder zu spüren. Wenn der Körper weit weg und fremd ist. Taub erscheint. Keine Emotionen innerlich mehr da sind. Man sich nicht mehr spürt. Dann ist es der Versuch, ein wenig zu sich selbst zu finden. Sich selbst zu spüren. Zu spüren, dass man noch da ist.

Wie oben bereits ausgeführt, ist ein weiteres Kriterium nach dem ICD 10 das verzweifelte Bemühen, Verlassenwerden zu vermeiden. Die Angst vor dem Verlassenwerden ist so stark, dass Betroffene häufig alles versuchen, um dies zu vermeiden. Darunter kann fallen, dass sie sich dem Partner anpassen, sich unterordnen, sich so verhalten, wie sie meinen, dass es dem Partner gefällt. Oder ihm eben drohen. Da eine Trennung eine extreme Stresssituation ist, in denen sie mit diesen Urängsten konfrontiert werden, drängt sich die Drohung mit Suizid oder Selbstverletzung gerade zu auf. Es erscheint der einzige Ausweg, die einzige Lösung, das Verlassenwerden zu verhindern. Die Vorstellung, dass jemand sie nicht mehr mag, sie verlässt und sie „alleine“ zurück bleibt, erscheint unerträglich. Nicht aushaltbar. Betroffene können sich oft nicht vorstellen, wie ein Leben ohne diese Person aussehen soll. Dass ein Leben ohne den Partner überhaupt möglich ist. Für sie stellt es das Ende der Welt dar, ihre Existenz scheint bedroht. Die einzige Lösung ist daher konsequenterweise eine Suizid- oder Selbstverletzungsandrohung.

Das führt dazu, dass Borderline-Erkrankte teilweise als manipulativ bezeichnet werden. Vor dem Hintergrund einer solchen „Erpressung“, kann ich das durchaus verstehen, sehe es jedoch anders. Manipulativ zu handeln bedeutet für mich, bewusst und absichtlich den anderen subtil zu einem Verhalten zu zwingen, das er eigentlich nicht möchte. Die Suizidandrohung geschieht in der Regel weder subtil noch aus Kalkül, sondern vielmehr als impulsive Handlung. Das Denkvermögen ist aufgrund des hohen Stresspegels, der das Verlassenwerden mit sich bringt, ausgesetzt. Klares Nachdenken über die Situation ist nicht mehr möglich, sodass die einzige Lösung, die der Verstand in diesem Moment produziert, genommen wird. Und das ist dann die Androhung, sich etwas anzutun.

Das heißt selbstverständlich nicht, dass dieses Verhalten richtig ist. Viele schämen sich im Nachhinein dafür. In der Situation selbst fehlt aber die Einsicht, dass dies ein inakzeptables, erpresserisches Verhalten ist. Und da diese Androhung nun einmal gefallen ist, sollte der andere sich damit auseinander setzen. Ignorieren ist meist die schlechteste Möglichkeit, da bei Borderline-Erkrankten eine relativ hohe Gefahr des Suizidierens besteht.

Ob es sich jedoch um eine bloße Drohung oder eine Absicht handelt, kann der Partner nicht entscheiden, weshalb es wichtig ist, die Androhung ernst zu nehmen und Hilfe zu suchen. Dies kann durch einen Anruf bei der Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder dem Herbeirufen eines Krankenwagens 112, zur Not auch der Polizei 110 passieren.

Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass man sich aus Sorge vor einer Suizidandrohung nicht von jemanden trennen sollte. Es heißt nur, dass man sich, als Angehöriger bzw. Partner einer/s Betroffenen dieser Gefahr bewusst sein sollte und evtl. Vorkehrungen trifft, indem man z.B. wartet, bis ein:e Freund:in bei der/ dem Betroffenen ist, bevor man ihn/ sie verlässt.

Natürlich ist die BPS eine sehr vielfältige Störung und nicht jede:r hat die gleichen Symptome. Es gibt durchaus Betroffene, die niemals mit einem solchen Verhalten drohen würden. Auch hat nicht jede:r Betroffene mit selbstverletzendem Verhalten zu tun.

Bei all dem Gesagten also bitte immer daran denken: Es ist nur ein Beispiel, wie so etwas aussehen könnte. Die Realität ist vielfältig.

[*ICD = „International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems“ ist ein von der WHO herausgegebenes Klassifizierungssystem für medizinische Diagnosen, welches in Deutschland angewendet wird.]

[*²DSM-5 = Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders; wird in den USA verwendet]

Anmerkungen:
Text: September 2022.
Foto: September 2022.

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